Veranstaltungen
LiteraTurm
12.02.2016 19:00 Uhr
Konzertcafé
14.02.2016 11:00 Uhr
Lesung: Jochen Jung
16.02.2016 19:00 Uhr
Lesung: Reinhard Kocznar
18.02.2016 19:00 Uhr
Lesung: Aschenwald / Fritz
18.02.2016 20:00 Uhr
Lesung: "Die letzten Tage der Menschheit"
18.02.2016 19:00 Uhr
Konzertcafé
21.02.2016 11:00 Uhr
Lesung: Marko Dini?
22.02.2016 20:00 Uhr
Lesung: Norbert Gstrein
23.02.2016 19:00 Uhr
Diskussion: Norbert Gstrein
25.02.2016 20:00 Uhr
MundWerk - Die Südtiroler Lesebühne
25.02.2016 20:30 Uhr
Literaturcafé
26.02.2016 11:00 Uhr
Poetry Slam
26.02.2016 20:30 Uhr
Lesung: pyjamaguerilleros
29.02.2016 19:00 Uhr
Lesung Norbert Gstrein
08.03.2016 20:00 Uhr

Tiroler Faschingsbräuche zum Lesen auf Sagen.at

Die Tiroler Internet-Site Sagen.at bietet eine große Sammlung an älteren und neueren Texten über Faschingsbräuche in Tirol. Manche der Bräuche sind heute noch immer Bestandteil der regionalen Faschingstradition, andere wiederum sind bereits seit längerem in Vergessenheit geraten.

Der Volkskundler Ludwig von Hörmann beschreibt in seinem 1909 veröffentlichten Buch Tiroler Volksleben zahlreiche Faschingsbräuche, wie sie im 19. Jahrhundert in Nord-, Süd- und Osttirol gepflegt worden sind. Im Tiroler Oberinntal war Beispielsweise das so genannte Blochziehen überaus beliebt, bei dem Junggesellen einen Baumstamm durch den Ort ziehen müssen.

Roderick Cave / Sara Ayad, Die Geschichte des Buches in 100 Büchern

„Die Menschen lieben Listen. In der Buchwelt bilden sie ein eigenes Genre: Die besten Bücher des Jahrhunderts; 100 Bücher, die man gelesen haben muss, bevor man stirbt; und so weiter. Auch dieses Buch gehört dazu, es ist eine Liste von wunderbaren Werken, die dem Leser Vergleiche mit und Verbindungen zu anderen Kulturen und Zeiten aufzeigt.“ (8)

Anhand 100 ausgewählter Bücher erzählen Roderick Cave und Sara Ayad die „Geschichte des Buches“, wobei es ihnen darum geht, eine möglichst große Bandbreite an unterschiedlichsten Büchern in Bezug auf Inhalt, Material, Herstellungsweise, Format, Herkunft und Zeitraum abzudecken. Dabei werden die berühmten allgemein bekannten Bücher bewusst ausgelassen und stattdessen weniger bekannte Werke als Prototypen für bestimmte Buchtypen vorgestellt.

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