Leseförderung

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Franz Petermann (Hg.) / Silvia Wiedebusch (Hg.), Praxishandbuch Kindergarten

„Das vorliegende Praxishandbuch Kindergarten beschäftigt sich mit entwicklungspsychologischen Grundlagen des frühen Kindesalters sowie daraus abgeleiteten praxis- und anwendungsorientierten Themen.“ (9)

Das Handbuch für die Kindergartenpädagogik behandelt die für frühpädagogische Fachkräfte zentralen Fragen der Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern im Rahmen der Betreuung von Kindern im Elementarbereich.

Bilderbücher und ihre Bedeutung für die Entwicklung von Kindern – Teil 1

Kinder unternehmen alles, damit sich ihre Eltern mit ihnen beschäftigen. Galten sie früher als hilflose, passive Geschöpfe, zeigen neue Erkenntnisse der Säuglingsforschung und Entwicklungspsychologie, dass der Mensch in keiner Phase seines Lebens so viel lernt, sich so schnell verändert und entwickelt wie in seiner Kindheit. Kinder werden heute als aktive und gezielte Mitgestalter ihrer Umwelt betrachtet und Bilderbücher können bei der sprachlichen, emotionalen und sozialen Entwicklung eine ganz wichtige Rolle spielen.

Bereits für ganz kleine Kinder gibt es Fühlbücher, die den Tastsinn von Kinder beschäftigen, oder Bücher, die bei Berührung bestimmte Effekte, wie Geräusche, Lichter oder Bewegungen hervorrufen und mit denen sie sich selbständig beschäftigen können. Interessanter ist selbstverständlich das Vorlesen durch die Eltern, bei dem die Kinder unterschiedliche sprachliche Erfahrungen machen können wie Sprechweise, Sprechgeschwindigkeit, Betonung, Mimik und Körpersprache, die mit dem Lesen einhergehen, aber auch aufmerksames Zuhören lernen.

ThiLO, Drachenjagd auf Vulkanien

„Laurenz und Lisander rudern, bis ihre Muskeln jaulen. Ihr Auftrag ist dringend und gefährlich. Gleich vier Drachen verbreiten auf der Insel Vulkanien Angst und Schrecken. Deshalb hat ihr König den Drachenjägern einen Brief geschrieben.“ (9)

Laurenz und Lisander sind zwei mutige Jungs, die gemeinsam mit der Fledermaus Cornelius gefährliche Drachen jagen. Während Laurenz erfolgreich Werkzeuge für die Drachenjagd erfindet, beherrscht sein Freund Lysander die Magie und Kräuterkunde und hat die Fähigkeit Drachen zu hypnotisieren.

Therapieferienwoche für stotternde Kinder und Jugendliche

Vom 21. Juli bis 28. Juli 2018 findet das nunmehr 14. Therapie-Feriencamp für stotternde Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 18 Jahren im Erlebnishaus Litz am Attersee statt.

Organisiert wird die Therapiewoche von der Österreichischen Selbsthilfe-Initiative Stottern. Die methodenkombinierte Stottertherapie wird in der großen Gruppe und in Kleingruppen stattfinden.

Gerald Auer, 100 x Textverständnis

„Liebe Lehrer*, viele Schüler tun sich schwer, selbst kurze und vermeintlich leicht verständliche Sach- und Fachtexte richtig zu lesen. Das stellt die Fachlehrer immer wieder vor Probleme, da Inhalte zumeist über Sachtexte vermittelt werden. […] Dieses Buch möchte Sie bei Ihrem Anliegen unterstützen, das Textverständnis und damit die sprachlichen Kompetenzen ihrer Schüler weiterzuentwickeln.“ (6)

100 interessante und schülergerechte Sachtexte aus verschiedenen Themenbereichen wie Biologie, Chemie, Physik, Geschichte, Erdkunde, Psychologie, Philosophie u.a. werden für vier Schwierigkeitsstufen für die Jahrgangsstufen 5 – 10 aufbereitet. Zu den Lesetexten können Inhalt und Verständnis mit Hilfe von Multiple-Choice Aufgaben abgefragt werden.

Die Lust zu lesen oder: wie lässt sich Lesekompetenz nachhaltig fördern? Teil 2

Bildungsstudien wie PISA und PIRLS haben den Blick auf das, was Kindern in der Schule im Bereich Lesen vermittelt werden soll, entscheidend beeinflusst und verändert. Dabei setzt sich auch in Österreich das anglikanische Literacy-Konzept, das den kognitiven Prozess der Informationsaufnahme aus Texten in den Mittelpunkt ihres Verständnisses von Lesekompetenz stellt, immer mehr durch. Reicht es für den Leseunterricht aus, dass Kinder lernen, Texte zu verstehen und ihnen wesentlichen Sachinformationen entnehmen zu können?

Die Erziehungswissenschaftlerin Petra Hüttis-Graf hat schon vor Jahren in ihrem interessanten Vortrag „Lesekompetenz und Lesekultur in der Klasse“ nachdrücklich darauf hingewiesen, dass es nicht nur wichtig ist gut sondern auch gerne zu lesen.

Die Lust zu lesen oder: wie lässt sich Lesekompetenz nachhaltig fördern? Teil 1

Große Bildungsstudien wie PISA und PIRLS stellen den kognitiven Prozess der Informationsaufnahme aus Texten in den Mittelpunkt ihres Verständnisses von Lesekompetenz. Reicht es für den Leseunterricht aus, dass Kinder lernen, Texte zu verstehen und ihnen wesentlichen Sachinformationen entnehmen zu können? Ist es nicht ebenso wichtig nicht nur gut, sondern auch gern zu lesen?

Die bekannte Literaturdidaktikerin Bettina Hurrelmann hielt das Verständnis von Lesekompetenz, wie sie die PISA-Studie vertritt, für die Leseförderung in der Schule für zu kurz gegriffen. In ihrem Aufsatz aus dem Jahr 2002 „Leseleistung – Lesekompetenz“ betrachtet sie diesen Lesekompetenzbegriff kritisch und versucht herauszuarbeiten, welche Erkenntnisse sich aus der PISA-Studie für die Lese-Didaktik gewinnen lassen.

2. Tiroler Vorlesetag am 16. November 2017

Nach der gelungenen Premiere des Tiroler Vorlesetags im vergangenen Jahr, wird die Leseförderaktion fortgesetzt. Am 16. November wird in allen Bezirken Tirols wieder vorgelesen. Auch in diesem Jahr haben sich wieder zahlreiche Prominente bereit erklärt, in Kindergärten, Schulen, Öffentlichen Büchereien, Wohn- und Pflegeheimen u.a. Orten zu lesen.

Bereits im vergangenen Jahr konnte mit dem „Tiroler Vorlesetag“ erfolgreich tirolweit auf die große Bedeutung des Vorlesens und Lesens hingewiesen werden. Die zahlreichen Veranstaltungen unter Teilnehmerinnen und Teilnehmer habe gezeigt, dass Vorlesen und Zuhören immer noch hoch in Kurs stehen. In diesem Jahr engagiert sich Judith W. Taschler als prominente Tiroler Autorin für die Leseförderaktion.

Kinder mit Lese-Rechtschreibschwäche: Diagnose und Förderprogramme, Teil 2

Kinder mit einer „Lese-Rechtschreibschwäche“ haben auffallend große Probleme beim Lesen und machen besonders viele Rechtschreibfehler. Eltern und Lehrer, die mit einer „Lese-Rechtschreibschwäche“ von Kindern konfrontiert sind, stehen vor dem Problem, die richtige Diagnose und das beste Förderprogramm auszuwählen.

In den letzten Jahrzehnten hat das Interesse am Thema Lese- Rechtschreibschwäche (LRS) und Legasthenie stark zugenommen. Dies dürfte vor allem auf Berichte in den Medien, auf die Veröffentlichung neuer Theorien zu den Ursachen aber auch auf das wachsende Angebot an Förderansätzen und Förderprogrammen und Materialien zurückzuführen sein. So haben sich die Legasthenie-Forschung und Legasthenie-Förderung mittlerweile zu einem wichtigen Wirtschaftsmarkt entwickelt. Aber welche Förderansätze und Förderprogramme sind nun für Kinder mit LRS am besten geeignet?

Kinder mit Lese-Rechtschreibschwäche: Diagnose und Förderprogramme, Teil 1

Wenn Kinder auffallend große Probleme beim Lesen haben und besonders viele Rechtschreibfehler machen, stehen Eltern meist ratlos vor dem Problem, wie sie mit den Schwierigkeiten ihrer Kinder richtig umgehen sollen. Die Ursache dafür muss nicht mangelnde Begabung oder schlechter Unterricht sein, sondern kann sich als sogenannte „Lese-Rechtschreibschwäche“ herausstellen.

Wenn Kinder große Schwierigkeiten beim Lesen und bei der Rechtschreibung zeigen, gilt es zunächst die Ursachen und den aktuellen Leistungsstand zu klären. Anschließend kann das passende Lese-Rechtschreibtraining ausgewählt werden, das sich idealerweise an den Symptomen orientiert. Wichtig für den Erfolg sind realistische Ziele und motivierende Übungen.

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