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Jo Cotterill, Eine Geschichte der Zitrone

„Jemand anders fängt mich auf. Diesmal, nur dieses eine Mal, muss ich mich nicht selbst auffangen. Ich muss nicht selbst innerlich stark sein, weil jemand anders für mich stark ist. Was für eine Erleichterung.“ (89)

Der Tod von Calypsos Mutter hat tiefe Spuren bei ihrer Familie hinterlassen. Seit fünf Jahren lebt die elfjährige Calypso allein mit ihrem Vater, der sich immer mehr in seine Arbeit als Korrektor vergraben hat und immer weniger wahrnimmt, dass er noch eine Tochter hat, um die er sich kümmern sollte.

Willemijn van Dijk, Via Roma

„WIE ENTSTEHT EINE Stadt? In den meisten Reiseführern liest man, Rom sei am 21. April 753 v. Chr. gegründet worden. Eine verdächtig genaue Angabe, die oft ungeprüft übernommen wird – und gedenken nicht die Römer selbst jedes Jahr am 21. April der Gründung ihrer Stadt?“ (5)

Kaum eine Stadt spricht aus so vielen Straßen und Gassen zu ihren Besuchern wie die ewige Stadt Rom. Jeder Spaziergang über die sieben Hügel und durch die zahlreichen Winkel ist gleichsam eine Reise bis in die entfernteste Vergangenheit einer Stadt, die einmal die Geschicke der antiken Welt gelenkt hat.

Helme Heine, Bärenstark

„Verschlafen trat der Bär vor seine Höhle, gähnte laut und rieb sich die Augen. Dann zog er seinen Trainingsanzug an und machte sich fit für den Tag. 100 Klimmzüge, 200 Liegestütze und tausend Mal Gewichte stemmen. Danach hatte er Hunger. Bärenhunger.

Hungrig macht sich der starke Bär im Wald auf die Suche nach einer Mahlzeit. Während sich alle Tiere des Waldes verstecken, so gut sie können, sitzt die kleine Nandi auf einem Stein und liest ein Buch. Als der Bär sie packen will, meint sie …

László Darvasi, Wintermorgen

Große Erzählungen stellen immer auch scheinbar kleinliche Fragen, etwa, wie spielt man als Trommler die Nationalhymne? oder hat das Alter des Spaten einen Einfluss auf den Schlag, der dem Nachbarn über den Kopf gezogen wird?

László Darvasi hat gleich die größten Themen Gott, Heimat und Familie im Visier, um unter diesen Begriffshaubitzen das Schicksal der Menschen am Rand von Gott und der Welt zu erzählen. Diese Novellen setzen meist an einer abwegigen Stelle ein, um sich dann ganz woanders hin zu entwickeln, wo Leser und Helden gleichsam aus den Schuhen geworfen werden.

Simon James, Das alte Rom

„Der Sage nach wurde Rom 753 v. Chr. von Romulus und Remus gegründet. Anfangs regierten Könige über die Stadt am Tiber. 509 v. Chr. stürzten Adelige den Etruskerkönig Tarquinius und Rom wurde samt den einverleibten Nachbarstaaten zur Republik. Um 260 v. Chr. war es bereits eine Weltmacht.“ (6)

Das antike Rom kann auf eine tausendjährige Kultur verweisen, in der es für lange Zeit die Geschicke der Mittelmeerwelt beherrscht und seine Kultur weit darüber hinaus verbreitet hat. „Das alte Rom“ gibt einen informativen Einblick in Leben und Alltag der alten Römer von der Zeit der Republik bis in die ausgehende Kaiserzeit.

Joaquim Amat-Piniella, K. L. Reich

In historisch bedingten Ausnahmefällen hat der Roman schon einen Roman erzählt, ehe er erscheinen kann.

Joaquim Amat-Piniella hat in realiter ein Leben als Kämpfer im Spanischen Bürgerkrieg auf Seiten der Republikaner hinter sich, eine Flucht nach Frankreich, eine Gefangennahme durch Nazi-Deutschland im besetzten Frankreich, eine Überstellung nach Mauthausen, eine Befreiung durch die US-Truppen und ein Leben als Schriftsteller in der Franko-Diktatur, ehe er 1963 den Roman „K. L. Reich“ in Barcelona herausgibt.

Christopher Edge, Albie Bright - Ein Universum ist nicht genug

„Es war mein Dad, der mich auf die Idee brachte, meine Mum mithilfe von Quantenphysik zu suchen. Sie ist vor zwei Wochen gestorben. Am Dienstag war ihre Beerdigung.“ (9)

Für den zwölfjährigen Albie Bright bricht eine Welt zusammen, als seine Mutter Charlotte an Krebs erkrankt und stirbt. Seine Mutter und sein Vater arbeiteten als Physiker am Cern, wo sie mit Hilfe des Großen Hadronen-Speicherrings Experimente durchgeführt haben, um den Ursprüngen des Universums auf die Spur zu kommen.

Bernd Ahrbeck, Inklusion

„Grundlegend stehen sich also zwei unterschiedliche Arten des Inklusionsverständnisses gegenüber. Sie unterscheiden sich im angestrebten Reformtempo und – was noch wichtiger ist – darin, ob eine ungetrennte Gemeinsamkeit aller Schüler das ausschließlich gültige Ziel sein kann.“ (8)

Das Thema „Inklusion“ wird im schulischen Bereich zurzeit lebhaft diskutiert und führt mitunter zu heftigen Auseinandersetzungen. Wenn es um Inklusion geht, stehen sich häufig zwei gegensätzliche Gruppen gegenüber, die ähnliche Ziele mit gegensätzlichen Mitteln propagieren, wobei die Wünsche der betroffenen Kinder und Jugendlichen mitunter hinter den ideologischen Vorstellungen, was Schule leisten soll, angereiht werden.

Rainer Wekwerth, Camp 21

„Die Handfesseln sind Teil eines staatlichen Versuches zur Behandlung von jugendlichen Straftätern. Dahinter stehen zwei Gedanken: Sicherheit und Resozialisierung. Sicherheit für die Gesellschaft und Resozialisierungsmöglichkeiten für euch.“ (141)

In den USA besteht die bedenkliche Möglichkeit Jugendliche, die Schwierigkeiten machen oder mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, in speziellen, nach militärischem Vorbild geführten Erziehungs-Camps, wieder zu sozialisieren. Mike und Kayla landen, ohne sich einer Schuld bewusst zu sein, im berüchtigten Camp 21, wo nur besonderes schwere Fälle landen.

Friedemann Meyer, Mein Alpenzoo

Fast alle größeren Städte zeichnen sich durch einen Zoo aus, in dem die Kinder die bekannte wie unbekannte Tierwelt hautnah erleben können. In Europa einmalig, nicht nur seinem Namen nach ist der Innsbrucker „Alpenzoo“, der sich vor allem auf die Tierwelt des Alpenraumes spezialisiert hat.

Ein Wimmelbuch bietet bereits den kleinsten Kindern die Möglichkeit, sich auf einen Zoobesuch vorzubereiten und zu vergleichen welche Stationen sich auf den einzelnen Bildern wiederentdecken lassen. Dabei passen Zoo und Wimmelbuch natürlich in perfekter Weise zusammen, gibt es doch bei beiden einiges zu finden und zu bestaunen.

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