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650 Jahre Österreichische Nationalbibliothek

Die Österreichische Nationalbibliothek feiert in diesem Jahr ihren 650 Geburtstag und gilt damit zu den ältesten Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen Österreichs. Auch wenn kein Gründungsjahr für die Büchersammlung der heutigen Nationalbibliothek bekannt ist, wird der Beginn der Bibliothek mit dem Jahr 1368 angesetzt, das Jahr in dem das Evangeliar von Troppau Herzog Albrechts III. verfasst worden war. Aufbewahrt wurde das Buch gemeinsam mit einigen anderen Objekten in der Schatzkammer des Herzogs.

Die Nationalbibliothek ist in der Neuen Burg am Heldenplatz in Wien untergebracht. Der Zugang zur historischen Sammlung und zur Verwaltung erfolgt über den nahegelegenen Josefsplatz. Daneben gibt es Abteilungen in anderen Teilen der Hofburg sowie im Palais Mollard-Clary in der Herrengasse. Der Schwerpunkt der Österreichische Nationalbibliothek, mit ihren ungefähr fünf Millionen Druckwerken und insgesamt mehr 11 Millionen Einzelobjekten, liegt heute vor allem im Bereich der Geisteswissenschaften.

Neubesetzung der Servicestelle für Lesepädagogik

Nach der Pensionierung der langjährigen bewährten Leiterin der Servicestelle für Lesepädagogik, Genoveva Kahr-Graf, wurde die Stelle Anfang März mit Sonja Unterpertinger nachbesetzt. In enger Zusammenarbeit mit den Schulen soll die Servicestelle dazu beitragen, die Lesekompetenz und die Lesefreude der Schülerinnen und Schüler zu fördern.

„Lesen ist eine Schlüsselkompetenz für schulischen sowie beruflichen Erfolg und Grundvoraussetzung für den Zugang zu Literatur“, erklärt Bildungslandesrätin Beate Palfrader in einer Presseaussendung. Dabei bilde die Steigerung der Lesekompetenz für das Land Tirol einen Schwerpunkt ihrer Bildungspolitik. Der Servicestelle für Lesepädagogik kommt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle zu. Sie soll in enger Zusammenarbeit mit den Schulen die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler fördern und die Neugier auf Literatur wecken.

„Innsbrucker Bibliotheken kennenlernen und entdecken“

2017 präsentieren sich die dreizehn städtischen Bibliotheken wieder unter dem Motto „Innsbrucker Bibliotheken kennenlernen und entdecken“. Geboten wird eine buntes und sehenswertes Kultur- und Unterhaltungsangebot für alle Altersgruppen, das von der Literaturlesungen für Erwachsene mit hochkarätigen Autorinnen und Autoren bis zum lustigen Kasperltheater für die Jüngsten reicht.

Mit dieser jährlichen Aktion machen die Innsbrucker Bibliotheken auf ihren wichtigen Beitrag für die Bildung und soziale Integration in der Innsbrucker Gesellschaft aufmerksam. Büchereien sind aber auch ein Ort der Begegnung und Kulturzentren in denen Leseförderung und Kulturvermittlung im Mittelpunkt stehen. Das Medienangebot reicht von Büchern, Zeitschriften, Hörbüchern, Spielen, digitalen Medien bis hin zu Literaturverfilmungen auf DVD’s.

Bücher zum Anfangen - Vorlesen und miteinander lesen

Zu Weihnachten spenden der Buchklub und Hofer 70 Bücher- und Medienboxen für soziale Einrichtungen, Kindergärten und Kindertagesstätten sowie Volksschulen, die sich ganz besonders dem sozialen Engagement widmen und Kinder aus sozial schwachen Familien betreuen. Die Boxen sind gefüllt mit „Büchern zum Anfangen“, die speziell zum Vorlesen geeignet sind und Kinder möglichst früh zum Lesen und zu Büchern führen. Optimal geeignet sind die enthaltenen Bücher, CDs und Spiele für die Altersspanne von 0 bis 7 Jahren.

Hofer engagiert sich im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsinitiative „Projekt 2020“ für die Leseförderung schon in jungen Jahren. Schon nach der Geburt kann mit dem Vorlesen begonnen werden. Hierfür kann eine tägliche Routine eingerichtet werden, die besonders wertvoll für das Kind ist. Daher ist es Hofer ein großes Anliegen, Kinder zu unterstützen und besten Lesestoff zur Verfügung zu stellen.

Tiroler Kulturservicestelle „movere – delectare – docere“ – „bewegen – erfreuen – belehren“

Jedes Jahr im Oktober stellt die Tiroler Kulturservicestelle das neue Veranstaltungsprogramm für das laufende Schuljahr vor und zieht Bilanz über die Kulturveranstaltungen an den Tiroler Schulen im abgelaufenen Schuljahr. Bis 21. Oktober können die Tiroler Schulen wieder aus einem Angebot von 340 Veranstaltungen mit 410 Kulturschaffenden und Medienexperten aus den Bereichen Musik, Literatur, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Museumspädagogik, Medien und verschiedener Sonderprojekte auswählen und ihre Wünsche digital anmelden.

Die Präsentation des Jahresberichts 2015/16 der Tiroler Kulturservicestelle fand in diesem Jahr in der Volksschule Franz-Fischer-Straße in Innsbruck statt, wo Bildungslandesrätin Dr. Beate Palfrader die hervorragende Arbeit der Kulturservicestelle lobte, eine Einrichtung, die in dieser Form Österreich einmalig ist.

Bücher, Zahlen und Lesefreude - Vier Tirolerinnen beeindruckten mit ihren Projekten

Auch wer nichts über Bibliotheken weiß, hat Bilder von ihnen. Bibliothekarinnen lesen gern, kennen alle Bücher, sind super bezahlt und mögen Menschen. Super bezahlt?

Das stimmt leider nicht, denn drei der vier Tirolerinnen, die Ende Juni ihre Ausbildung zur ehrenamtlichen Bibliothekarin erfolgreich abschlossen, sind ehrenamtlich tätig. Und die eine Ausnahme erhält eine Aufwandsentschädigung, arbeitet weit über diese Stunden hinaus ehrenamtlich.

BookMooch: Tauschbörse mit gebrauchten Büchern

Unter dem Motto Verleihen Sie Ihren Büchern Flügel startete vor knapp einem Jahr in Amerika die Buchtauschbörse BookMooch, wo gebrauchte Bücher getauscht werden können. Mittlerweile stehen auch mehr als 5.400 deutschsprachige Titel zur Wahl.

Wie Bookcrossing stammt auch die Idee für BookMooch aus Amerika. Entwickelt wurde die Buchtauschbörse, die automatisiert und online funktioniert, von John Buckman. In einem Interview blickt er auf das Grundmotiv für die Einrichtung seiner Buchtauschbörse zurück:

Ist dieser Film für mein Kind geeignet?

Tibs-Bilderdatenbank: Andrea ProckDie Filmdatenbank der Jugendmedienkommission bietet sowohl Kurzinformationen und Begründungen zur Alterskennzeichung von geprüften Filmen. Dabei werden jedes Jahr ungefähr 400 Filme geprüft.

Auf der Homepage des Bundesministeriums für Bildung und Frauen können auf einer Filmdatenbank der Jugendmedienkommission sämtliche geprüfte Filme und Medien ab dem Jahr 2000 abgerufen werden. Im Bereiche Filmprüfergebnisse der letzten 30 Tage lassen sich die Bewertungen der aktuellsten Filme abrufen während der Bereich Filmdatenbank eine Suche nach Medien bis ins Jahr 2000 ermöglicht.

Projekt „E-Book Tirol“ startet – „Onleihe“ ab sofort online

Ab sofort digitale Medien von zu Hause aus entlehnen. eBooks, ePapers, eAudios, eMusic und eVideos kostenlos und rund um die Uhr bequem von zu Hause aus entlehnen – das macht ein Projekt des Landes Tirol und der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol (ULB) auf Initiative von LRin Beate Palfrader ab sofort möglich.

Alles, was dazu nötig ist: ein gültiger Leseausweis einer der über 30 teilnehmenden öffentlichen Büchereien bzw. der ULB, Internet-Zugang und ein MP3-Player, Tablet, eBook-Reader oder Smartphone. „Digitale Medien gewinnen zunehmend an Bedeutung. Mein Ziel ist es, durch elektronische Medien öffentliche Büchereien zu modernen Dienstleistern weiterzuentwickeln“, freut sich die Bildungs- und Kulturlandesrätin über den nunmehrigen Start des Projekts.

Kinderbildungswerk: Coole Infos für Kinder und Jugendliche

Spannende und informative Beiträge zu Themen, die Kinder und Jugendliche interessieren, bietet die Internetplattform „Kinderbildungswerk“. Im Angebot finden sich neben aktuellen Kindernachrichten, eine große Auswahl an Themen, die speziell für Kinder zusammengestellt sind, wie z.B. „Mobbing“, „Familie“, „Alkohol und Drogen“ oder „Sicherheit im Internet“.

Das vielfältige Angebot an Beiträgen und Artikeln reicht von aktuellen Nachrichten, die redaktionell speziell für Kinder aufbereitet worden sind über allgemeine Themen die Kindern und Jugendlichen auf der Haut brennen. Mit den Beiträgen sollen speziell Kinder und Jugendliche zwischen 6 bis 13 Jahren, aber auch Lehrer und Eltern angesprochen werden.

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