Literatur

Rezension und Tipps für den Unterricht: Der Delfin Die Geschichte eines Träumers

In idealeren Fällen ereignet sich das kindliche Heranwachsen in geschützten Beziehungsräumen. Die Kleinfamilie mit Vater, Mutter und Kind ist eine der traditionelleren Formen, Heranwachsenden einen gesellschaftlichen Schonraum zu sichern. In verschiedenen Kulturen und gesellschaftlichen Entwicklungen haben sich verschiedene Formen sicherer Orte für die kindliche Entwicklung herausgebildet. In matriarchalen Kulturen wird die Erziehung der Kinder vor allem von den Verwandtschaftskreisen der Mutter des Kindes getragen. In offenen Gesellschaften mit hoher Lebenserwartung und abnehmenden rigiden Lebensvorschriften, wie sie für geschlossene Gesellschaften typisch sind, formieren sich zwischen seriellen und verschieden sexuell orientierten Partnerschaften Lebensräume, die auch für Kinder und Jugendliche unkonventionelle und dennoch funktionierende Schutzräume verkörpern.

Buchklub-Literaturmappe VII: Till Eulenspiegel

Als Ergänzung zum Buchklub GORILLA-Band „Ikarus fliegt“ bietet der Buchklub Literaturmappen an, die auf die Behandlung literarischer Gattungen im Unterricht abzielen. Die Literaturmappe VII widmet sich dem Schwank und dem Narren Till Eulenspiegel.

Buchklub-Literaturmappe VIII: Die Schildbürger

Als Ergänzung zum Buchklub GORILLA-Band „Ikarus fliegt“ bietet der Buchklub Literaturmappen an, die auf die Behandlung literarischer Gattungen im Unterricht abzielen. Die Literaturmappe VIII bietet einen Schwank über die Schildbürger.

Buchklub-Literaturmappe IX: Nasreddin Hodscha

Als Ergänzung zum Buchklub GORILLA-Band „Ikarus fliegt“ bietet der Buchklub Literaturmappen an, die auf die Behandlung literarischer Gattungen im Unterricht abzielen. Die Literaturmappe IX basiert auf Geschichten über Nasreddin Hodscha.

„Innsbrucker Bibliotheken kennenlernen und entdecken“

2017 präsentieren sich die dreizehn städtischen Bibliotheken wieder unter dem Motto „Innsbrucker Bibliotheken kennenlernen und entdecken“. Geboten wird eine buntes und sehenswertes Kultur- und Unterhaltungsangebot für alle Altersgruppen, das von der Literaturlesungen für Erwachsene mit hochkarätigen Autorinnen und Autoren bis zum lustigen Kasperltheater für die Jüngsten reicht.

Mit dieser jährlichen Aktion machen die Innsbrucker Bibliotheken auf ihren wichtigen Beitrag für die Bildung und soziale Integration in der Innsbrucker Gesellschaft aufmerksam. Büchereien sind aber auch ein Ort der Begegnung und Kulturzentren in denen Leseförderung und Kulturvermittlung im Mittelpunkt stehen. Das Medienangebot reicht von Büchern, Zeitschriften, Hörbüchern, Spielen, digitalen Medien bis hin zu Literaturverfilmungen auf DVD’s.

Rezension und Tipps für den Unterricht: Homevideo

Karin Kaci, 1976 in Deutschland geboren, schrieb den Jugendroman „Homevideo“ nach dem gleichnamigen Drehbuch zum Fernsehfilm  von Jan Braren.

Der Roman beginnt damit, dass der Vater der Hauptperson, des 15-jährigen Jakobs, das letzte Video anschaut, auf dem sein Sohn zu sehen ist. Jakob, ein sensibler, schüchterner Jugendlicher, hat nicht nur mit den Problemen der Pubertät zu kämpfen, sondern leidet vor allem unter der Ehekrise seiner Eltern, dem chaotischen Alltag in der Familie, den Problemen in der Schule und der fortschreitenden Alzheimer-Krankheit seiner geliebten Oma. Jakob versucht die Situation für sich erträglich zu machen, indem er mit seinem Rad durch die Gegend fährt und alles fotografiert oder mit seiner Videokamera filmt, was ihn bewegt.

Cognac & Biskotten: Kurztexte zum Thema „Unterwegs“

Das weltweit wohl einzigartige Tiroler Literaturmagazin Cognac & Biskotten, das von Ausgabe zu Ausgabe Thema, Format und Präsentationsort wechselt, sucht bis 15. Oktober 2016 für die kommende Ausgabe Nr. 39 Kurztexte zum Thema „Unterwegs“. Als Trägermedium werden diesmal Hotel-Türanhänger („Bitte nicht stören“ / „Bitte Zimmer reinigen“) dienen. Die Präsentation soll passenderweise in einem Hotel stattfinden.

Der Duden versteht unter „unterwegs“ „sich auf dem Weg irgendwohin befindend“, „auf Reisen sein“ oder „draußen [auf der Straße]“. Als Synonyme bietet er an: „außer Haus, auswärts, fort, nicht da/hier, nicht zugegen/zu Hause, verreist; (gehoben) anderwärts, entschwunden; (umgangssprachlich) anderswo, auf [der] Achse, sonst wo, über alle Berge, weg; nicht daheim; (veraltet) absent, von dannen“. (Quelle: duden.de)

Vorwissenschaftliche Arbeit - AHS

Wer mit einer Arbeit beginnt, tut zunächst gut daran, sich zunächst einmal mit dem Umfeld und den Rahmenbedingungen dieser Arbeit auseinanderzusetzen. Dies gilt auch für die Vorwissenschaftliche Arbeit, die im Rahmen der Reifeprüfung an österreichischen Schulen erarbeitet werden muss. Wer hier gleich zu Beginn den richtigen Weg einschlägt, spart sich oft Mühe und Zeit. Informationen dazu, bietet der folgende Beitrag zur Vorwissenschaftlichen Arbeit von der Themenfindung bis hin zur abschließenden Diskussion.

Die Vorwissenschaftliche Arbeit wird als „erste Säule der (teil-)standardisierten kompetenzorientierten Reifeprüfung“ verstanden. Sie setzt sich zusammen aus der schriftlichen Arbeit, deren Präsentation und einer Diskussion über deren zentrale Inhalte und Aussagen. Die Vorwissenschaftliche Arbeit erstreckt sich über einen Zeitraum von zwei Schuljahren, vom Beginn des ersten Semesters des vorletzten Schuljahres (7. Klasse) bis zum zweiten Semester des letzten Schuljahres (8. Klasse).

NutzerInnen und Bestand verdoppelt - „Onleihe“ will Jugend für sich gewinnen

Auf Initiative von LRin Beate Palfrader startete im Juli 2015 das Projekt „E-Book Tirol“ des Landes und der Universitäts- und Landesbibliothek (ULB). Mit 30 teilnehmenden Büchereien und rund 2.000 Medien nahm die „Onleihe“ Fahrt auf. Ein Jahr später sind es bereits 85 Büchereien.

Der Bestand an eBooks, ePapers, eAudios, eMusic und eVideos ist auf knapp 5.000 angewachsen. Auch die Zahl der NutzerInnen hat sich in diesem Zeitraum verdoppelt. „Ich freue mich sehr, dass die ‚Onleihe‘ so gut angenommen wird. Ziel ist es jetzt, verstärkt die Jugend für dieses Projekt zu gewinnen“, betont LRin Palfrader.

Kasperl lernt lesen

Das Kasperltheater hat eine lange Tradition. Ursprünglich als derbe Koimik für Erwachsene verstanden, wandelte sich diese Form des Dramas zum pädagogischen Theater voller Witz und Humor. Gerade für Kinder im Kindergarten- und Volksschulalter kann das Kasperltheater eine erste Begegnung mit dramatischer Literatur sein.

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