Sagen - Mythen - Brauchtum

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Tiroler Weihnacht: Das Kindlwiegen - Ein vergessener Tiroler Brauch

Das Kindlwiegen war ein alter Tiroler Brauch, der sich erstmals 1511 im Sterzinger Weihnachtsspiel nachweisen lässt. Zum Wiegen einer Christkindfigur wurden Wiegenlieder gesungen. Das erfolgte zunächst in der Kirche, später besuchten Mädchen in weißen Kleidern, ähnlich den Sternsingern heute, die einzelnen Familien zu Hause, wo sie, eine Christkindfigur wiegend, ihre Liede sangen. Anschließend überreichte ihnen die Hausmutter allerhand gute Dinge.

Viele Bräuche bleiben oft nur mehr aus Erzählungen oder durch Bücher in Erinnerung. So auch der Tiroler Weihnachtsbrauch des Kindlwiegens. Aber genauso wie Brauchtum verloren geht, verändern sich auch Denkweisen, Ausdrucksweisen und Wertvorstellungen.

Lesenswertes rund um das Weihnachtsfest

Weihnachten weckt in vielen von uns besonders intensive Gefühle. Während für die einen das Fest der Liebe und der Geborgenheit, die Geburt Christi und das religiöse Brauchtum im Mittelpunkt stehen, bedeutet Weihnachten für andere wiederum eine Zeit des Konsums, des Einkaufsstresses, der gespielten Harmonie und der Angst vor Einsamkeit.

Darauf, was es mit dem Weihnachtsfest auf sich hat, seine historische Entwicklung, sein Brauchtum, seine literarische Rezeption aber auch auf Geschichten, Spiele, Bastelidee und Backvorschläge, soll die folgende Auswahl an Internetseiten rund um das Thema „Weihnachten“ Interessantes und Wissenswertes bieten.

Weihnachtszeit: Märchenwelt in der Innsbrucker Altstadt

Wer in der Weihnachtszeit mit seinen Kindern, zu zweit oder auch alleine durch die Gassen der Innsbrucker Altstadt bummelt, sollte sich ein wenig Zeit für eine kleine vorweihnachtliche Märchenreise nehmen. 28 Figuren - von der Frau Hit bis Pinocchio blicken von den Häuserfassaden der Altstadt und entführen die Betrachter in die Welt der Märchen und Tiroler Sagen.

Bereits seit mehreren Jahren erfreuen sich Kinder aber auch Erwachsene an den Märchen- und Sagenfiguren von Margit Riedmann. Die Kiebachgasse und das Köhleplatzl werden zur Märchengasse mit zahlreichen Figuren aus bekannten Märchen. Die von den Fenstern der Altstadthäuser herunterschauen. Und in der Riesengasse gibt es wie der Name schon sagt, Riesen zu bewundern.

Tiroler Brauchtum: Christi Himmelfahrt und Pfingsten

In der Reihe Tiroler Brauchtum im 19. Jahrhundert stellen wir Bräuche rund um Christi Himmelfahrt und Pfingsten vor, die von Ludwig von Hörmann in seinem Buch über Tiroler Traditionen beschrieben werden.

Es gibt keinen religiösen Tiroler Festtag, der von nicht von Ludwig von Hörmann beschrieben worden wäre. So werde auch für Christi Himmelfahrt und Pfingsten zahlreiche Bräuch beschrieben und Geschichten erzählt, die heute oft schon lang vergessen sind.

Geschichten und Legenden um den Nikolaus

Foto: Der hl. Nikolaus, das Nikoloweibl und die Buttnmandl. Gamsjaga - WikipediaAlle Jahre wieder warten Kinder voller Ungeduld auf den heiligen Nikolaus, in der Hoffnung, dass er ihnen zahlreiche Geschenke bringen möge. Viele Geschichten und Sagen ranken sich um den mysteriösen wundertätigen Bischof.

Aber wer war eigentlich dieser Heilige Nikolaus? Woher kommt er und wie und wann sind die zahlreichen unterschiedlichen Legenden, die es in den verschiedenen Ländern und Regionen gibt, entstanden?

Tiroler Faschingsbräuche zum Lesen auf Sagen.at

Die Tiroler Internet-Site Sagen.at bietet eine große Sammlung an älteren und neueren Texten über Faschingsbräuche in Tirol. Manche der Bräuche sind heute noch immer Bestandteil der regionalen Faschingstradition, andere wiederum sind bereits seit längerem in Vergessenheit geraten.

Der Volkskundler Ludwig von Hörmann beschreibt in seinem 1909 veröffentlichten Buch Tiroler Volksleben zahlreiche Faschingsbräuche, wie sie im 19. Jahrhundert in Nord-, Süd- und Osttirol gepflegt worden sind. Im Tiroler Oberinntal war Beispielsweise das so genannte Blochziehen überaus beliebt, bei dem Junggesellen einen Baumstamm durch den Ort ziehen müssen.

Der Tiroler Winter im 19. Jahrhundert - Teil 1

Der Winter in Tirol präsentierte sich in den letzten Jahren von seinen unterschiedlichsten Seiten. Zeigt er sich einmal mit tiefverschneiten Landschaften von seiner schönsten Seite, löst ein anderes mal ein zögerlicher Winterbeginn oder fehlender Schnee sogleich Ängste vor einer globalen Erwärmung aus. 

Ob Tirol in 100 Jahren noch ein Zentrum des Wintersports sein wird, bleibt unsicher und lässt die Wissenschaft noch lange rätseln. Im folgenden soll aber der etwas leichter zu beantwortenden Frage nachgegangen werden, wie sich die Winterszeit in Tirol vor 100 Jahren dargestellt hat.

Tiroler Volksleben zur beginnenden Winterzeit

Martini steht vor der Tür und bietet wieder die Gelegenheit an altes Tiroler Brauchtum zu erinnern und Geschichten vorzustellen, die vor mehr als 100 Jahren in Tirol erzählt worden sind. Aufgezeichnet wurden sie vom österreichischen Kulturhistoriker Ludwig von Hörmann.

Im Jahr 1909 erschien sein Buch Tiroler Volksleben. Ein Beitrag zur deutschen Volks- und Sittenkunde. Ludwig von Hörmann, hatte mehr als 50 Jahre damit verbracht Sitten, Bräuche und Lebensgewohnheiten in Tirol festzuhalten.

Gruselige Sagen und Hörbücher zu Halloween

Halloween geht auf keltische Ursprünge zurück und war ein Fest, um die Seelen der Verstorbenen und bösen Geister durch Opfer, Zaubersprüche und magische Rituale zu besänftigen.

Der Tiroler Winter im 19. Jahrhundert - Teil 2

Der Winter in Tirol präsentierte sich in den letzten Jahren von seinen unterschiedlichsten Seiten. Zeigte er sich einmal mit seinen tiefverschneiten Landschaften von seiner schönsten Seite, löste ein anderes mal ein zögerlicher Winterbeginn oder fehlender Schnee sogleich die Diskussion über die globale Erwärmung aus. 

Ob Tirol in 100 Jahren noch ein Zentrum des Wintersports sein wird, bleibt unsicher und lässt die Wissenschaft noch lange rätseln. Im folgenden soll aber der etwas sicher zu beantwortenden Frage nachgegangen werden, wie sich die Winterszeit in Tirol vor 100 Jahren dargestellt hat.

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