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LEGIMUS ist eine Initiative des Landesschulrates für Tirol, deren Umsetzung durch die Unterstützung des Landes Tirol (Abt. Bildung) ermöglicht wird.

Organisatorisch Verantwortliche für LEGIMUS 12 im Bezirk Imst sind
BSI Mag. Thomas Eiterer und die Bezirkslesekoordinatorin Kristin Prantl (Kontakt: k.prantl@tsn.at bzw. 0664 73139701)

Schulbibliotheken

Schulbibliotheken

Unter Berücksichtigung des Erlasses des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst 'Modell 'Schulbibliothek an Hauptschulen' vom 16.1.1992, Zahl 39.057/3-I/A/91 und des Schreibens des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst, GZ 39.057/190-I/A/94 werden für den Amtsbereich des Landesschulrates für Tirol nachstehende Richtlinien erlassen.

Diese Richtlinien sind Empfehlungen für Volksschulen, Sonderschulen und Polytechnische Schulen, in der Hauptschule sind die Richtlinien verbindlich.

1. Aufgaben einer Schulbibliothek
2. Merkmale einer Schulbibliothek
3. Richtsätze für den Bestand an Büchern für Schüler/innen
4. Öffnungs- und Benützungszeit der Schulbibliothek
5. Schulbibliothekar/innen
6. Zusammenarbeit mit anderen Institutionen


1. Aufgaben einer Schulbibliothek

Vielfältige pädagogische Aufgabenstellungen begründen die Einrichtung und Führung einer Schulbibliothek in den Pflichtschulen. Die Grundlagen für die Bildungs- und Erziehungsarbeit mit und in einer Bibliothek sollten bereits in den ersten Schuljahren geschaffen werden.

Die Schulbibliothek steht sowohl den Lehrern/innen als auch den Schülern/innen, gegebenenfalls auch deren Eltern zur Verfügung. Pädagogische Aspekte der Individualisierung und Differenzierung sowie soziale und erziehliche Aufgaben stehen mit den verschiedenen Funktionsbereichen der Bibliothek in einem engen Zusammenhang.

Durch die Nutzung einer Schulbibliothek und ihrer vielfältigen Angebote kann in vielen Bereichen selbständiges Lernen unterstützt und gefördert werden. Die Schulbibliothek kommt mit ihrem Medienbestand (Bücher, Zeitschriften, Spiele, Ton- und Bildträger) den Erfahrungen, Bedürfnissen und Interessen der Kinder entgegen und bereichert somit den gesamten Bildungs- und Erziehungsprozess.

Neben der direkten Unterstützung der Unterrichtsarbeit leisten Schulbibliotheken auch einen wertvollen Beitrag zur Leseerziehung. Kinder und Jugendliche, die während ihrer Schulzeit 'bibliotheksgewohnt' werden, werden auch als Erwachsene mehr lesen.

Eine Schulbibliothek bewirkt darüber hinaus eine Öffnung der Schule und kann viel zum kulturellen Leben der Schule, des Stadtteils bzw. der Gemeinde durch Veranstaltungen, wie Lesungen, Ausstellungen beitragen. Es sollte daher jede Schule im Pflichtschulbereich über eine Bibliothek verfügen.

2. Merkmale einer Schulbibliothek

Um den pädagogischen Zielstellungen zu entsprechen, muss eine Schulbibliothek besondere Charakteristiken aufweisen:

  • Sie umfasst die Lehrer- und Schülerbücherei.
  • Sie ist als Freihandbücherei gestaltet. 
  • Sie enthält nicht nur Bücher, sondern auch Zeitschriften und Spiele. Alle Medien, von der OH-Folie bis zur Computersoftware sollen dort katalogmäßig erfasst sein.
  • Sie befindet sich nach Möglichkeit an einem zentralen, leicht zugänglichen Ort im Schulgebäude.
  • Der Bibliotheksraum weist mindestens die in der geltenden Bauordnung vorgesehenen Normgröße eines Klassenzimmers (64 m2) auf, damit die Lehrpflichtermäßigung gewährt werden kann (siehe auch Punkt 5.3.). Das Mindestausmaß von 64 m2 stellt keine Norm der äußeren Schulorganisation dar. Die verlangte Größe kann auch durch den Verbund mehrerer Räume bzw. durch die Einbeziehung von Gangflächen erreicht werden.
  • Bei mehreren Schulen in einem Gebäudekomplex (VS und HS, HS und PL) benutzen alle Schulen gemeinsam eine Bibliothek, die dementsprechend größer sein muss.
  • Damit die Schulbibliothek sowohl individuell, als auch im Rahmen des Unterrichts von Klassen benützt werden kann, soll sie eine Arbeitszone für Gruppenarbeit und einen Bereich für individuelles Lesen enthalten.
  • Sie ist funktionell und wohnlich eingerichtet (genauere Einrichtungshinweise finden sich in: Bücherei-Service für Schulen 'Wir richten unsere Schulbibliothek ein').
  • Der Aufbau und die Gliederung der Bücherei erfolgt nach den Gesichtspunkten einer modernen Büchereiorganisation, möglichst unter Nutzung der elektronischen Datenverarbeitung. Dabei wird eine Systematik verwendet, die den eigenen Bedürfnissen angepasst ist. Für Leseanfänger ist auch ein Hinweis auf den Schwierigkeitsgrad hilfreich.

3. Richtsätze für den Bestand an Büchern für Schüler/innen

An Volksschulen, selbständigen Sonderschulen und selbständigen Polytechnischen Schulen müssen die Schüler/innen aus mindestens 1500 Büchern auswählen können, an Hauptschulen aus mindestens 2500 Büchern. Werden diese Mindestzahlen nicht erreicht, kann von einer Schulbibliothek nur dann gesprochen werden, wenn das Verhältnis Schüler/innen - Bücher mindestens 1:20 beträgt.
Buchbestände, die als Lektüre in Klassenstärke vorhanden sind, sind gesondert zu erfassen und als ein Buch zu zählen.

Beim Bibliotheksaufbau bzw. der Bibliotheksorganisation ist grundsätzlich sicherzustellen, dass Lexika und Nachschlagwerke als Präsenzbestand in der Freihandbibliothek zur Verfügung stehen.

An Schulen mit Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache ergeben sich noch weitere besondere Aufgaben (interkulturelles Lernen, Bücher in verschiedenen Sprachen etc.), die beim Aufbau des Bestandes beachtet werden sollten.

Der Bestand der Lehrerbücherei sollte sich an den Bedürfnissen und Ansprüchen des Lehrerkollegiums orientieren.

Vor allem in der Volksschule und Sonderschule sollten in den Klassen unabhängig von der Schulbibliothek ein klassenbezogener Bestand an Büchern und Spielen zur Verfügung stehen. Dieser kann bei Bedarf auch durch einen Präsenzbestand aus der Schulbibliothek (z.B. zu einem Themenschwerpunkt, Projekt) erweitert werden.

Insgesamt soll durch die Präsenz von Büchern etc. im Klassenzimmer und das dadurch mögliche Naheverhältnis zu Büchern auch die Motivation zur Benützung der Schulbibliothek angeregt, gefördert und verstärkt werden.

In die Schulbibliothek sollten auch die Verzeichnisse aller anderen Medien (AV-Medien, Computersoftware) eingegliedert werden oder zumindest in der Bibliothek aufliegen. Diese Verzeichnisse sollten auch den jeweiligen Standort enthalten (z.B. Musikzimmer, Bibliothek, Lehrmittelzimmer).

4. Öffnungs- und Benützungszeit der Schulbibliothek

Bei der Festlegung der Öffnungs- und Benützungszeit der Schulbibliothek sollte berücksichtigt werden, dass sie während der Unterrichtszeit für den Klassenunterricht benützt werden kann. Außerdem ist den Kindern während geeigneter Öffnungszeiten die Möglichkeit für eine individuelle Entlehnung zu geben.

Für individuelle Entlehnung und Beratung sollten bei Schulen bis zu 4 Klassen zwei Stunden Öffnungszeit in der Woche nicht unterschritten werden. Bei Schulen mit mehr als 4 Klassen sind die Öffnungszeiten nach den standortbezogenen Gegebenheiten auszurichten. Es sollten aber mindestens nachstehende Öffnungszeiten eingehalten werden:

Schulen bis zu 4 Klassen - 2 Stunden
6 Klassen - 3 Stunden
8 Klassen - 4 Stunden
ab 11 Klassen - 5 Stunden

Bei Inanspruchnahme einer Lehrpflichtverminderung an der HS durch den/die Schulbibliothekar/in muss das gesamte Ausmaß der Lehrpflichtverminderung jedenfalls für die Öffnungszeit verwendet werden (siehe Punkt 5.2).

5. Schulbibliothekar/innen

5.1 Aufgaben

Die Tätigkeit der Schulbibliothekare/innen gliedert sich im wesentlichen in drei Aufgabenbereiche:

Administration:

Aufbau, Ausbau und Verwaltung der Bibliothek unter Umständen auch unter Einbeziehung von Schülern/innen und Eltern nach Befassung der schulpartnerschaftlichen Einrichtungen, rechtzeitige Kontaktaufnahme mit dem Schulerhalter zur Sicherung des erforderlichen Budgets.

Ausleihe:

  • Motivation, Anleitung und Beratung der Schulgemeinde zur entsprechenden Nützung der Bibliothek
  • Bei der Planung und Realisierung von Schulbibliotheksprojekten sind insbesondere drei pädagogische Gesichtspunkte zu beachten:
  • direkte Verknüpfung der Schulbibliotheken mit dem Unterricht,Zugänglichkeit der Bibliothek auch während der Unterrichtszeit,
  • Beratung der Schüler bei der individuellen Ausleihe von Büchern.

Folgende detaillierte Tätigkeitsbeschreibung spiegelt die vielseitigen Aufgaben der Schulbibliothekare/innen wider:

  • Beschaffungsvorschläge und Verwaltung von Bibliotheksbudgetmitteln
  • Kontinuierliche Sichtung der Neuerscheinungen, Beschaffung von Angebotslisten für Bestandsaufbau und -erweiterung
  • Auswahl und Beschaffung der Medien
  • Beschaffung von Bibliotheksmaterialien
  • Katalogmäßige Erfassung aller Medien mit Hinweis, wo sie im Haus aufbewahrt sind.
  • Außenstände (=nicht rechtzeitig abgegebene Medien) reklamieren
  • Regalbetreuung und Erledigung diverser 'offener Probleme', wie fehlende Bücher und Karteikarten suchen.
  • Koordination (personell, zeitlich, räumlich) der Entlehnung und deren Durchführung
  • Erstellen von Statistiken, z.B. Erfassen der Lesegewohnheiten
  • Erstellen des Bibliotheksstundenplanes
  • Inventuren
  • Betreuung der Klassenlesestoffe und Gruppenlektüren
  • Wünsche der Lehrer/innen, Schüler/innen und Eltern erfassen
  • Beratung und Impulse für alle Bibliotheksbenützer
  • Aufzeigen von Einsatzmöglichkeiten der Medien im Unterricht
  • Jährliche Neueinschreibung für Schüler/innen und Lehrer/ innen
  • Planung und Durchführung von Veranstaltungen, Workshops, Ausstellungen, Lesungen
  • Kontakte herstellen und pflegen mit diversen Institutionen (Elternverein der Schule, Verlage) zum Zweck der Förderung der Bibliothek
  • Informationen an Bibliotheksbenützer: Berichte, Aushänge, Info-Blätter, Schülerzeitung, Plakate etc.
  • Laufende Information und Beratung des Schulkollegiums (auch im Rahmen von päd. Konferenzen) über Maßnahmen, die der Weiterentwicklung und der Integration der Schulbibliothek in den Unterricht dienen.
  • Wahrnehmung der Aufgaben der 'Kultur-Kontakt-Person' (Österreichischer Kultur Service)
  • Zusammenarbeit mit öffentlichen Büchereien und außerschulischen Einrichtungen

5.2 Qualifikation von Schulbibliothekaren/innen

Die Tätigkeit der Schulbibliothekare/innen setzt den Erwerb einer entsprechenden Qualifikation am Pädagogischen Institut oder an einer der Pädagogischen Akademien voraus. Zur Zeit finden solche Ausbildungslehrgänge nur am PI Innsbruck in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Akademie in Stams statt.

5.3 Dienstrechtliche Regelungen

Nach Bewertung durch die Schulaufsicht handelt es sich bei den „Bibliotheksstunden' nicht um Verwaltungsstunden, sondern um Unterrichtsstunden (Anwesenheit von Schülern), die als solche mit der Fächerbezeichnung BIB-DLS in die Schuldatenbank eingegeben werden können. Die (reine) Verwaltungs-tätigkeit zur Betreuung einer Schulbibliothek (Einkauf etc.) ist ausschließlich im Bereich „C' der Jahresnorm zu erbringen.

Unterrichtsstunden mit der Fächerbezeichnung BIB-DLS können bis zu folgendem Höchstausmaß angeboten werden:

a) Lehrkräfte an Volksschulen und an selbständigen Sonderschulen

  • 36 Jahresstunden (1), wenn es sich um eine Volksschule oder um eine selb-ständige Sonderschule mit weniger als vier Klassen handelt.
  • 72 Jahresstunden (2), wenn es sich um eine Volksschule oder um eine selb-ständige Sonderschule mit mindestens vier Klassen handelt.
  • 108 Jahresstunden (3), wenn es sich um eine Volksschule oder um eine selb-ständige Sonderschule mit einer Bibliothek handelt, für die aufgrund einer be-sondern Situation unter Zustimmung des Landeschulinspektors für APS eine zusätzliche Stunde gerechtfertigt ist. Voraussetzung dafür, dass für die Schul-bibliothek 108 Jahresstunden (3) Unterricht angeboten werden können, ist eine schriftliche Genehmigung der Landesregierung. Diese wird nur auf Grund eines entsprechenden Vorschlages des Landesschulinspektors für allgemein bildende Pflichtschulen erteilt. Anträge auf Zuerkennung der 108 (3) Jahresstunden sind beim Landesschulinspektor für allgemein bildende Pflichtschulen einzubringen. (Die „Unterrichtsstunden' für Schulbibliotheken an selbständigen Sonderschulen müssen im Bezirkskontingent Deckung finden.)

 

  • b) Lehrkräfte an Hauptschulen

  •  

    • 144 Jahresstunden (4) an Hauptschulen ab 12 Klassen
    • 108 Jahresstunden (3) an Hauptschulen von 8 bis 11 Klassen
    • 72 Jahresstunden (2) an Hauptschulen unter 8 Klassen

     

    c) Lehrkräfte an selbständigen Polytechnischen Schulen

    • 72 Jahresstunden (2) - unter Anrechnung der entsprechenden Wochenstunden auf das Stundenkontingent

    6. Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

    Zur Unterstützung der eigenen Arbeit können Kooperationen mit einschlägigen Institutionen dienlich sein. Als Kooperationspartner bieten sich an:

    Büchereiservice für Schulen
    BMUK, 1014 Wien, Postfach 65
    Beratung und Schauraum: 1040 Wien, Mayerhofgasse 6
    Tel. 01/53120/4126

    Internationales Institut für Jugendliteratur und Leseforschung
    1040 Wien, Mayerhofgasse 6
    Tel. 01/505 0359/12

    Bibliotheks- und Medienzentrum
    1040 Wien, Mayerhofgasse 6
    Tel. 01/505 39 13/57

    Österreichischer Buchklub der Jugend
    1041 Wien, Mayerhofgasse 6
    Tel. 01/505 17540

    Institut für Schulbuchforschung und Lernförderung
    1080 Wien, Strozzigasse 2
    Tel. 01/53120 4794

    Österreichischer Büchereiverband
    1080 Wien, Langegasse 37
    Tel. 01/439722

    Österreichischer Kultur-Service (ÖKS)
    1010 Wien, Wipplingerstraße 20
    Tel: 01/5356302

    Besonders empfehlenswert ist die Zusammenarbeit mit öffentlichen Bibliotheken. Grundsätzlich ist die Anwendung des gegenständlichen Erlasses (insbesondere im Hinblick auf die dienstrechtlichen Regelungen) nur möglich, wenn sich die Bibliothek im jeweiligen Schulgebäude befindet, ihr Aufbau durch die Schule gestaltet bzw. mitgestaltet wurde und auch alle anderen Fragen der Organisation und Administration in der Verantwortung der Schule liegen.

    Raumgröße, Buchbestand sowie die Öffnungszeit müssen bei kombinierten Bibliotheken dem größeren Nutzerkreis entsprechend angepasst sein und daher die in diesem Erlass genannten Größen entsprechend übersteigen.

    Günter Nahberger, Lockis Abenteuergeschichten im Wilden Westen

    Buch-Cover

    Eine Folge von internationalen Bildungstests wie PISA oder IGLU ist es, dass die Basiskompetenz Lesen und die Förderung der Lesekompetenz von Schülerinnen und Schülern verstärkt in das öffentliche Blickfeld bei Bildungsfragen gerückt sind.

    Katherine Paterson, Die Brücke nach Terabithia

    Buch-Cover

    Was heißt es, einen Menschen zu verlieren, den man liebt. Diese Grenzfrage stellt sich nicht nur für Erwachsene sondern auch Kinder werden mitunter radikal mit der Frage nach dem Tod konfrontiert.

    Das Lesesymposium 2007 in Innsbruck. Teil 2

    Am Dienstag den 12. Juni 2007 fand das vom Bundesministerium für Bildung, Kunst und Kultur in Zusammenarbeit mit dem Buchklub organisierte Lesesymposium erstmals in Tirol statt. Die Veranstaltung, die im Haus der Begegnung durchgeführt wurde, stand ganz unter dem Motto „LesepartnerInnen“.

    Das Lesesymposium 2007 in Innsbruck. Teil 1

    Am Dienstag den 12. Juni 2007 fand das vom Bundesministerium für Bildung, Kunst und Kultur in Zusammenarbeit mit dem Buchklub organisierte Lesesymposium erstmals in Tirol statt. Die Veranstaltung, die im Haus der Begegnung durchgeführt wurde, stand ganz unter dem Motto „LesepartnerInnen“.

    Spannende Kinder- und Jugendbücher für Tirols Schulen

    Dass Lesen im Unterricht langweilig sein muss, hat in Tirol sicherlich keine Gültigkeit. Zumindest nicht dann, wenn es um den Lesestoff geht. Alle Tiroler Schulen haben die Möglichkeit moderne Kinder- und Jugendliteratur in Klassenstärke zu je 30 Stück kostenlos auszuleihen und ihren Schülerinnen und Schülern damit eine gehörige Portion "Lust aufs Lesen" zu verschaffen.

    Die Tiroler Lesekompetenz: Leseschwachen Kindern kann geholfen werden. Teil 2

    Seit Weihnachten 2004 gibt es in Tirol die Einrichtung "Tiroler Lesekompetenz" mit dem Ziel, Hilfestellungen für Schülerinnen und Schüler im Bereich "Lesen" anzubieten.  Lesen in Tirol hat die Lehrerinnen der "Tiroler Lesekompetenz" besucht. Im ersten Teil des Interviews wurde über die Aufgaben und die Auswirkungen der PISA-Studie auf den Bereich des Lesens in den Schulen gesprochen.

    Die Tiroler Lesekompetenz: Leseschwachen Kindern kann geholfen werden. Teil 1

    Seit Weihnachten 2004 gibt es in Tirol die Einrichtung "Tiroler Lesekompetenz" mit dem Ziel, Hilfestellungen für Schülerinnen und Schüler im Bereich "Lesen" anzubieten.

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