Veranstaltungen
Lesung: Christoph W. Bauer
18.01.2017 19:00 Uhr
Buchpräsentation: Marie von Ebner-Eschenbach
19.01.2017 19:00 Uhr
Buchpräsentation: Helmut Reinalter
19.01.2017 19:30 Uhr
Mausgetüftelt
21.01.2017 09:30 Uhr
Konzertcafé
22.01.2017 11:00 Uhr
Buchpräsentation: Paul Lendvai
23.01.2017 20:00 Uhr
Lesung: Teresa Präauer
25.01.2017 19:30 Uhr
Lesung: Sepp Kahn
25.01.2017 19:00 Uhr
Buchpräsentation: Barbara Hahn
26.01.2017 19:30 Uhr
Lesung: Präauer / Markovic
26.01.2017 19:00 Uhr
Buchpräsentation: Thomas Raab
26.01.2017 19:30 Uhr
Literaturcafé
27.01.2017 19:00 Uhr
Buchpräsentation: Johannes Breit
27.01.2017 20:00 Uhr
Poetry Slam
27.01.2017 20:00 Uhr
Lesung: Karin Peschka
31.01.2017 19:00 Uhr
Lesung: Dirk Stermann
01.02.2017 20:30 Uhr
Konzertcafé
12.02.2017 11:00 Uhr
Bloody Valentine
14.02.2017 19:00 Uhr
Lesung: Bernhard Aichner
24.02.2017 19:30 Uhr
Lesung: Hans Moser
24.02.2017 19:30 Uhr

Ingelore Ebberfeld, Der sexuelle Supergau

„Wir haben uns so sehr daran gewöhnt, dass Sexuelles überall präsent ist, dass wir gelernt haben, es zu übersehen. Ironischerweise sei Pornographie durch die blanke Allgegenwart praktisch unsichtbar geworden, schreibt die Soziologin Gail Dines. Recht hat sie. Gleiches gilt allemal für das Sexuelle, das uns täglich rund um die Uhr begegnet.“ (8)

Wie stark sich das Sexuelle im letzten Jahrzehnt in der Erlebniswelt unseres Alltags ausbreiten konnte, macht Ingelore Ebbersfeld an zahlreichen Bereichen des öffentlichen Lebens anschaulich, sei es in der Fernseh-, Kino- oder Musikwelt, sei es auf der Theaterbühne oder auf Fotos. Aber auch die Vorstellungen vom eigenen Körper sowie von der Normalität sexueller Praktiken haben sich im Laufe der Jahre massiv geändert. All das hat massive gesellschaftliche Auswirkungen, was in einem veränderten Schamempfinden und einer Verrohung der Sprache zum Ausdruck kommt.

Europäische Initiativen zur Leseerziehung: Das ADORE-Projekt - Teil 1

Um die von der EU angestrebte ambitionierte Reduktion des Anteils an Jugendlichen mit Leseschwäche zu erreichen, hat die EU-Kommission ein Socrates-Programm mit der Zielsetzung ausgeschrieben: „Das Phänomen des schlechten Lesens und der schlechten Leser muss besser verstanden werden, um das Problem bekämpfen zu können.“

Eine konkrete Maßnahme dazu ist das ADORE-Projekt, das zwischen 2006 – 2008 ins Leben gerufen wurde.

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