Alle Artikel von r.embacher

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Einsatz eines mehrsprachigen Bilderbuches am Beispiel „Die schöne Schelly“

Nur wer seine Muttersprache gut beherrscht, kann auch eine Zweitsprache problemlos erlernen. Dies können Sprachwissenschaftler und Studien schon lange belegen. Kinder, mit mangelnden Sprachkenntnissen in ihrer Muttersprache, haben jedoch keine Kommunikationsstrategien erworben, die sie auf die Zweitsprache übertragen können.

Rezension und Unterrichtstipps: Kalt bläst der Wind (Michaela Holzinger)

Die fünfzehnjährige Malena muss nach dem Tod des Vaters den Alltag mit ihrer schwer depressiven Mutter meistern. Vorbei ist das Leben, das durch die künstlerische Tätigkeit des Vaters so bunt und facettenreich war. Reisen in fremde Länder und das Eintauchen in die farbenprächtige Künstlerwelt prägten schon früh Malenas Leben. Jetzt herrscht nur mehr das Grau. Die Mutter scheint an diesem Schicksalsschlag zu zerbrechen. Wie ein schwerer Stein lastet der Verlust auf dem Leben von Mutter und Tochter

Rezension und Tipps für den Unterricht: For your eyes only – 4YEO

Carolin Philipps widmet sich in ihrem Jugendroman „For your eyes only“ einem brisanten Thema. Es ist eine Geschichte über die Gefahr der Verbreitung intimer Fotos über sozialen Netzwerke. Das Buch ist 2016 im Ueberreuter Verlag erschienen.

Hauptperson ist die 14-jährige Lilly, die mit ihrem vier Jahre älteren Nachbarn Jannis zusammenkommt, mit dem sie schon ewig befreundet ist. Jannis trennt sich von seiner Freundin Jenifer und Jannis und Lilly werden ein Paar. Doch dann begibt sich Jannis auf eine einwöchige Abschlussfahrt nach Mallorca, bei der auch seine ehemalige Freundin Jenifer dabei ist. Diese schmiedet bereits einen verheerenden Racheplan.

Rezension: Der Fluss

Michael Roher, der Autor und Illustrator des Buches  "Der Fluss",wurde 1980 in Niederösterreich geboren. Er wuchs in Krems auf und nach der Matura und dem Zivildienst zog er nach Wien. Er begann eine Ausbildung zum Sozialpädagogen. Seine Liebe zum Zirkus, zum Zeichnen und Gestalten sowie die Arbeit mit Menschen bestimmen seinen Tätigkeiten. Zeichnen ist eine seiner Lieblingsbeschäftigungen. Er verwendet bei seinen Illustrationen unterschiedliche Techniken. Für seine Kinderbücher hat er zahlreiche Auszeichnungen bekommen. Er lebt mit seiner Familie in Baden bei Wien.

Rezension und Tipps für den Unterricht: Der Delfin Die Geschichte eines Träumers

In idealeren Fällen ereignet sich das kindliche Heranwachsen in geschützten Beziehungsräumen. Die Kleinfamilie mit Vater, Mutter und Kind ist eine der traditionelleren Formen, Heranwachsenden einen gesellschaftlichen Schonraum zu sichern. In verschiedenen Kulturen und gesellschaftlichen Entwicklungen haben sich verschiedene Formen sicherer Orte für die kindliche Entwicklung herausgebildet. In matriarchalen Kulturen wird die Erziehung der Kinder vor allem von den Verwandtschaftskreisen der Mutter des Kindes getragen. In offenen Gesellschaften mit hoher Lebenserwartung und abnehmenden rigiden Lebensvorschriften, wie sie für geschlossene Gesellschaften typisch sind, formieren sich zwischen seriellen und verschieden sexuell orientierten Partnerschaften Lebensräume, die auch für Kinder und Jugendliche unkonventionelle und dennoch funktionierende Schutzräume verkörpern.

14. Tag der Schulbibliothek: Mehr Teilnehmer/innen als je zuvor!

Am 4. April fand der Tag der Schulbibliothek für die Pflichtschulen des Landes bereits zum 14. Mal statt. Die Veranstaltung konnte jedes Jahr mit Erfolg und immer mehr Teilnehmer/innen durchgeführt werden. Im Auditorium der Neuen Mittelschulen Schwaz versammelten sich in diesem Jahr über 110 Bibliothekar/innen von Reutte bis Lienz.

Die traditionelle Veranstaltung eröffnete in diesem Jahr Direktor Johann Walder, der als Hausherr den Neu- und Umbau des Schulzentrums „Hubert Danzl“ für Fortbildungen wie den Bibliothekstag zur Verfügung stellte. Er nahm in der Eröffnungsrede auch zu den Ergebnissen der Bildungsstandardtestung in Deutsch Stellung. Dabei verwies er auf die zentrale Bedeutung des Lesens nicht nur innerhalb der Bereiche des Deutschunterrichts, sondern in allen Fächern.

theater mopkaratz begeistert Schüler/innen und Lehrpersonen

In der ersten Woche des Lesemonats April 2017 tourte das theater mopkaratz durch Tirol und begeisterte Lehrpersonen und Schüler/innen in Schwaz und Steinach mit ihrem Lesetheater. Olaf Heuser und  Klaus Schaurhofer sind Herr O. und Herr K., ihr auf dem  Buch Ikarus fliegt (Buchklub 2016) basierendes Stück KO für Zeus macht die Götter- und Heldensagen der Griechen für die Kinder von heute lebendig.

Buchklub Landestagung in Tirol

Am 5. April fand im Auditorium der Neuen Mittelschulen Schwaz die diesjährige Landestagung des Buchklubs statt. Sie stand ganz im Zeichen der neuen Bildungsmedien STUPS, PLOP, FLIZZ und YEP.

Dabei wurde eine Neuerung für das kommende Schuljahr angekündigt: Die Bildungsmedien des Buchklubs werden so konzipiert, dass sie dem Grundsatz der Differenzierung voll entsprechen. In einer Klasse können die Zeitschriften parallel gelesen werden, die Themen ziehen sich durch die einzelnen Jahrgänge, nur die Komplexität ist unterschiedlich. Natürlich können Lehrpersonen während des Jahres entscheiden, ob nun Kinder vom PLOP zum Flizz oder vom Flizz zum YEP wechseln. So bekommt jedes Kind zu jedem Zeitpunkt den idealen Lesestoff.

YEP Extra "Wasser"

Das YEP Extraheft des Jahres 2017 bietet Geschichten, Übungen und Sachtexte, die sich ganz dem Thema Wasser widmen.

Worüber nicht gesprochen wird? Tabus im und über den Lehrberuf

Tabus im und über den Lehrberuf! Evi Agostini und Nadja Köffler zeichnen für den im  März 2017 erschienenen Schwerpunkt der Zeitschrift „Erziehung und Unterricht“ (Österreichischer Bundesverlag) verantwortlich und greifen ein heißes Eisen an.

Die Bildungswissenschaftlerinnen forschen an der School of Education der Universität Innsbruck und beschäftigen sich ausführlich mit der Tabuforschung.

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