Alle Artikel von andreas.markt-huter

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Heiko Wrusch, Meine Universität Innsbruck

Große Erlebnisse wie Sommer, Fußgängerzone, Woodstock, Beach-Volleyball oder Titanic-Untergang lassen sich am besten durch ein Wimmelbuch darstellen. Dabei geht der Betrachter meist in die Knie und holt sich ein Kind als erklärende Betreuung, weil ein Kopf allein diese Explosion von Dynamik nicht aushalten würde.

Eine raffinierte Methode, ein großes Unterfangen witzig und lebensfroh darzustellen, ist nämlich das Wimmelbuch. Dabei werden wie bei einem Mosaik kleine Handlungsschattierungen zu einer großen Erlebnis-Orgie zusammengefügt.
Die Universität Innsbruck hat beim Illustrator Heiko Wrusch ein Wimmelbuch in Auftrag gegeben, und dieser hat alle frohen Farben und Sonnenseiten der Malerei ausgepackt, um die Uni in einen Kosmos von Optimismus zu verwandeln.

Lesung: Judith Taschler

Liebe SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern der HLWest, liebe Interessierte!

Wir freuen uns, Sie an unsere Schule zur Lesung mit Judith W. Taschler einladen zu dürfen. Die Innsbrucker Autorin wird aus ihren Büchern, vor allem aus ihrem kürzlich erschienenen Roman „David“, vorlesen und über ihr Schreiben erzählen.

Wann: 
Mittwoch, 7. Februar 2018 - 19:00
Wo: 
Aula, HLWest, Technikerstraße 7A, 6020 Innsbruck
Veranstalter: 
HLWest Technikerstraße

Marion Mebes / Katharina Urbann, Gefühleflip - Biber Bib lernt Gebärden

„Der Gefühleflip mit Gebärden gibt ihnen ein einzigartiges Instrument in die Hand – im wahrsten Sinnes des Wortes. Beim Flippen und Mixen entstehen unzählige Kombinationen entweder aus Wort und Bild oder aus Gebärde und Bild. Es gibt Aha-Erlebnisse und die Freude, wenn es gelingt, das Wort oder die Gebärde zu einem Gefühl zu erobern.“

Gebärdensprachen sind ein überaus wichtiges Instrument für die barrierefreie Kommunikation. Biber Bib zeigt, wie sich Gefühle in Körpersprache, in Worten und auch in Gebärden ausdrücken lassen. Der „Gefühleflip“ soll helfen, die kindliche Selbstwahrnehmung zu stärken und Selbstkompetenz zu vermitteln und eignet sich daher für taube und hörende Menschen.

Buchpräsentation: Anton Pelinka

Wann: 
Mittwoch, 17. Januar 2018 - 19:00
Wo: 
Buchhandlung Wiederin, Erlerstraße 6, 6020 Innsbruck
Zusatzinfo: 
freier Eintritt
Veranstalter: 
Liber wiederin

Literatur Tirol - Die Literaturplattform für Tirol

Logo von LiteraturTirol/ literaturtirol.at / Screenshot by Gerald PerflerWarum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Literarische Werke gibt es viele, manche werden Bestseller, manche bleiben Nischenprodukte. Das gilt für Werke aus fernen Ländern genauso wie für heimische. Aber gerade heimische Werke sind in ihrer Heimat oft nicht wirklich bekannt. Vielleicht gilt der Prophet im eigenen Land wirklich weniger. Das muss nicht so sein und deshalb hat das Brenner-Archiv das Portal LiteraturTirol ins Leben gerufen.

Philip Kerr, Die schaurigste Geschichte der Welt

„Billy war schon immer ein begeisterter Leser gewesen. Doch nach seinem Unfall war seine Begeisterung noch größter geworden. Er konnte einfach nicht genug von Büchern bekommen. Er liebte es, dass man schon nach wenigen Seiten an einen ganz anderen Ort getragen wurde, als säße die Phantasie in einer Art Taxi.“ (9)

Billy Shivers lebt im kleinen Städtchen Hitchcock mit einer wunderschönen öffentlichen Bücherei, mit kilometerlangen Regalen aus Holz. Seit seinem schlimmen Autounfall wird er schnell müde und meidet großen Lärm. Auch seine Augen vertragen das Sonnenlicht nicht mehr so gut und beginnt leicht zu frieren. Kein Wunder, dass er sich am liebsten in Büchereien aufhält, wo es schön warm ist und wo es viele Bücher gibt. Lesen gehört nämlich zu seinen großen Leidenschaften.

Bibi Dumon Tak, Mikas Himmel

„Schwarze Wolken bedeckten den Himmel, als Mika uns verließ. Der Himmel grollte. Der Regen tollte. Doch wir nahmen nur wahr, wie Mikas letzte, allerletzter Atemzug über den Rand ihres Körbchens strich.“

Die drei Geschwister begleiten Mika, die alte Hündin, die gerade ihren letzten Atemzug aushaucht. Ein Gewitter und Regen scheinen den Schmerz zu teilen. Aber als das Fenster geöffnet wird, teilen sich die Wolken kurz, als würden sie Mikas Seele direkt in den Himmel aufnehmen.

Mark Gatiss / Steven Moffat, Sherlock - Ein Fall von Pink

„Die Leiche der stellvertretenden Verkehrsministerin Beth Davenport wurde gestern Nacht auf einer Baustelle in London gefunden. Erste Untersuchungen deuten auf Suizid hin. Wir können bestätigen, dass dieser Suizid starke Ähnlichkeiten mit denen von Sir Jeffrey Patterson und James Phillimore hat.“ (6)

Auf einer Pressekonferenz berichtet Inspektor Lestrade auf eine Pressekonferenz von einem merkwürdigen Selbstmord, der in Verbindungen mit anderen, ähnlich gelagerten Selbstmorden steht. Während der Pressekonferenz versendet Sherlock Holmes SMS-Nachrichten an die versammelten Presseleute, in denen er die Aussagen der Polizei als Falschmeldungen torpediert. Gleichzeitig trifft der aus dem Krieg heimgekehrte Dr. John Watson in der Leichenhalle der Gerichtsmedizin auf Sherlock Holmes.

Neil Gaiman, Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard

„Es war einmal ein Junge, der wurde Odd gerufen, was heutzutage merkwürdig oder ungewöhnlich bedeutet. Aber damals, zu jener Zeit, an jenem Ort, bezeichnete Odd die Spitze einer Klinge, und es war ein Name, der Glück bringen sollte. Dennoch war er ein merkwürdiger Junge.“ (11)

Odd ist ein Wikingerjunge, der trotz zahlreicher Unglücksschläge nicht verlernt hat zu lächeln. Sein Vater war nach einem Raubzug auf dem Festland im Meer bei dem Versuch ertrunken, zwei Ponys aus dem Wasser zu retten. Als Odd nun die Arbeiten seines Vaters übernimmt, zerschmettert ihm beim Baumfällen ein umfallender Baum das Bein. Seit dieser Zeit humpelt er. Seine Mutter heiratet bald wieder, aber sein Stiefvater, der meist betrunken ist, kümmert sich nur wenig um ihn.

Jazz-Lesung im Keller

Als Musiker, der jahrelang auf Reisen war, hat Sven Faller mit dem unberechenbaren Eigenleben der Nacht intensive Erfahrungen gemacht. Sein musikalisch-literarisches Projekt "Night Music" ist eine Hommage an die Magie und

Wann: 
Samstag, 13. Januar 2018 - 19:30
Wo: 
Keller Freiruam, Achenseestraße 59, 6200 Jenbach
Zusatzinfo: 
Gebühr lt. Aushang
Volltextsuche:
Bilder.tibs.at
 
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